G-AMBOREE G TREFFEN VOL 4.

Häufige Fragen

  • Was ist G-amboree?

Meet and G-reet: ein Wochenende, zahlreiche Erlebnisse
Wir bereisen vier Tage lang die legendären und spannenden Landschaften vom West-Ungarn und stellen
unsere Fahrzeuge auch unter offroad Bedingungen auf die Probe. Sonnige Strände, gutes Essen,
coole Partys und vor allem: wir lernen uns kennen. Dieses lange Wochenende bietet eine gute
Gelegenheit, um sich zu entspannen und dabei neue Freundschaften  zu schließen.

– in 2015  wir hatten über 50 Mercedes G’s,

– in 2016 wir hatten über 120 Mercedes G’s and 250 G Wagen fanatics.

– in 2017 wir hatten über 130 Mercedes G’s.

– in 2018 wir organisieren eine exclusive Veranstaltung für 100 G’s

  • Ich möchte teilnehmen was soll ich tun?

Bitte registriere dich online auf unsere Webseite.

  • Wo, wann kann ich bezahlen?

Nach dem online Registration soll das Gebühr bis 3.31.2018. überweisen werden.

  • Wohin soll ich fahren, wo ist das G-amboree 2018?

Zala Springs Golf Resort
8782 Zalacsány, Csány László utca

  • Wann soll ich ankommen?

G-amboree Camp ist von (Mittwoch 27 Juni) geöffnet.

Registration ist am Donnerstag (am 28 Juni) von 9 bis 18 Uhr.

  • Kann ich bezahlen mit EURO in Hungary?

Da Ungarn noch kein Mitglied der Eurozone ist, wird hier bislang auf den Euro als offizielles Zahlungsmittel verzichtet. Das bedeutet allerdings nicht, dass dieser nicht auch akzeptiert wird. Gerade in den größeren Einkaufszentren, Geschäften oder Stores ist der Euro als Zahlungsmittel gerne gesehen. Grundsätzlich ist es daher besonders in den großen Städten unproblematisch mit dem Euro zu bezahlen. Dennoch sollte eine gewisse Summe auch in Forint umgetauscht werden. In der Regel arbeiten die ungarischen Banken mit günstigeren Wechselkursen, so dass der Wechsel vor Ort deutlich lukrativer ist.

Zusammenfassung:

  • Bezahlung mit Forint ist überall möglich, sollte daher immer mitgeführt werden
  • Bezahlen mit dem Euro nur in Städten
  • Wechselkurs vor Ort oft besser als in Deutschland

Beliebte Zahlungsmittel in Ungarn

Die Zahlungen mit der Kreditkarte sind in Ungarn problemlos möglich. In den meisten Restaurants, Bars und Geschäften werden die Zahlungen mit den Kreditkarten vollständig akzeptiert. Zu beachten ist hierbei für die Touristen aber natürlich die Kreditkartengebühr, denn in der Regel sind die Zahlungen im Ausland mit einer gewissen Gebühr verbunden. Gerade bei kleineren Beträgen sollte daher lieber das Bargeld genutzt werden. Das wird bekanntlich überall angenommen und ist immer gerne gesehen.

  • Zahlung mit Kreditkarte und EC-Karte in der Regel unproblematisch
  • Es können zusätzliche  Gebühren für die Kartenzahlung anfallen, informieren Sie sich vorher bei Ihrer Bank
  • Zahlung mit Bargeld ist bei kleinen Beträgen sinnvoll

Geld für die Reise umtauschen

Im Vergleich mit den deutschen Banken bieten die Banken in Ungarn meist einen deutlich günstigeren Wechselkurs. Somit ist es empfehlenswert, dass Geld am besten erst direkt vor Ort umzutauschen. Ungarn selber ist mit einem flächendeckenden Netz an Wechselstuben durchzogen, da auch die Einheimischen ihre Ersparnisse häufig in anderen Währungen gesammelt haben. Daher finden sich auch in den ländlicheren Gegenden häufig Wechselstellen. Somit ist es hier völlig normal, in eine Wechselstube zu gehen und sich einen Betrag umtauschen zu lassen.

Zu beachten sind aber auch hier die Gebühren, denn gerade an Bahnhöfen oder dem internationalen Flughafen Budapest Liszt Ferenc werden häufig überdurchschnittliche Zuschläge verlangt. In den Städten sind hingegen häufig auch Tauschgeschäfte ohne Gebühren möglich.

Zusammenfassung:

  • Oft schlechte Wechselkurse in Deutschland
  • Vor Ort zu besseren Kursen tauschen
  • Am Flughafen fallen oft höheren Gebühren an

Bargeld an ungarischen Geldautomaten abheben

Um sich das Wechselgeschäft zu ersparen, können die Beträge auch direkt am Geldautomaten vor Ort gezogen werden. In ganz Ungarn sind diese zahlenmäßig stark vertreten, so dass sich immer eine Gelegenheit für die Geldentnahme findet. Auch hierbei gilt allerdings: Immer ein Blick auf die Gebühren werfen. Wie auch bei den Zahlungen mit der Kreditkarte, langen die Kartenunternehmen und Banken hier oft richtig zu. Empfehlenswert ist daher die Entnahme eines größeren Betrags, bzw. die Suche nach einer Kreditkarte mit kostenlosen Bargeldverfügungen im Ausland. Wer bereits im Besitz einer Kreditkarte ist, kann sich bei Bank über die Kosten der Auslandsverfügungen informieren.

  • Geld abheben mit Mastercard, Visa, VPay und Maestro-Karte ist oft möglich
  • Je nach Bank fallen Gebühren für das Geld abheben an
  • Einige Banken ermöglichen kostenloses Geld abheben mit der Kreditkarte (welche genau, finden Sie weiter unten im Text)

Kostenlos in Ungarn Geld abeben

Am einfachsten umgehen lassen sich die möglichen Gebühren natürlich ganz einfach mit der Wahl einer passenden Kreditkarte. Derartige Angebote sind zum Beispiel bei der Consorsbank, der DKB oder der Santander Bank zu finden. Hier können problemlos Bargeldverfügungen im Ausland getätigt werden, ohne dass dafür eine Gebühr erhoben wird.

   

Reiseschecks lohnen sich nicht

Die Reiseschecks sind für einen Trip nach Ungarn nicht zu empfehlen. Vielerorts werden diese gar nicht akzeptiert, da der Umtausch mit einem enormen Aufwand verbunden ist.

Durchschnittliche Kosten in Ungarn

Wie sehen die Kosten für den täglichen Bedarf in Ungarn eigentlich aus? Diese Beispiele verschaffen einen Überblick:

  • 1 Liter Milch – 0,75 Euro
  • 1 Kilogramm Brot – 0,85 Euro
  • 10 Eier – 1,32 Euro
  • Butter – 1,20 Euro
  • Big Mac – 2,70 Euro

Die Preise in Ungarn liegen damit deutlich unter dem Preisniveau in der Bundesrepublik Deutschland. Selbstverständlich ist dies nur ein ungefährer Maßstab, da die individuellen Preise von Region zu Region schwanken.

  • Verkehrsregeln in Ungarn

    Ungans Straßenverkehrsordnung basiert auf den internationalen Abkommen von Wien und Basel und ist mit den Regelungen anderer europäischer Länder weitestgehend deckungsgleich. Einige Besonderheiten sind jedoch zu beachten.

    Grundsetzlich gilt in Ungarn die 0 Promillegrenze. Bereits bei einem Blutalkoholwert von 0,1 Promille kann ein Strafverfahren eingeleitet und der Führerschein eingezogen werden.

    Ausserhalb von Ortschaften muss auch am Tage das Licht eingeschaltet sein, für Motorräder, Mopeds und Fahrräder mit Hilfsmotor gilt dies immer. Bahnübergänge werden 150 Meter vorher angezeigt. 

    In Ungarn besteht eine allgemeine Gurtpflicht, zudem dürfen Kinder bis 12 Jahren nur hinten sitzen. Das Telefonieren am Steuer ist -wie bei uns- nur mit einer Freisprechanlage gestattet und wird streng bestraft, auf Motorrädern und sonstigen zwei- und dreirädrigen Kraftfahrzeugen ist das Telefonieren nicht gestattet. Das Überholen in Kurven, an Kreuzungen, Bahnübergängen oder unmittelbar vor Fußgängerübergängen ist verboten.

    Wichtig: Auch wenn die ungarische Polizei bei Ausländern gerne ein Auge zudrückt, können empfindliche Strafen 300.000 Forint (ca. 900 Euro) bei Missachten der Straßenverkehrsordnung verhängt werden. Dies ist besonders bei zu schnellem Fahren, Verletzung der Gurtpflicht, Alkohol am Steuer und Überfahren von roten Ampeln der Fall. Falls eine Strafe nicht sofort bezahlt werden kann, darf die Polizei das Fahrzeug beschlagnahmen. In ddiesem Fall wird Zulassungsschein einbehalten. Der Fahrer bekommt eine Quittung und eine schriftliche Mitteilung (in ungarischer, englischer, deutscher oder russischer Sprache) mit Informationen zur verhängten Geldstrafe und zum Aufenthaltsort des Fahrzeugs. Nur wenn die Strafe beglichen ist, wird das Fahrzeug wieder freigegeben.

    Geschwindigkeitsbschränkungen in Ungarn

    Folgende Höchstgeschwindigkeiten gelten in Ungarn:

    Kategorie Ortschaft Landstraße Schnellstraße Autobahn
    ‘Autos & Motorräder 50 Km/h 90 Km/h 110 Km/h 130 Km/h
    Busse 50 Km/h 70 Km/h 70 Km/h 100 Km/h
    LKWs 50 Km/h 70 Km/h 70 Km/h 80 Km/h

     

  • Maut in Ungarn – alles automatisch (die elektronische Vignette)

    Alles, was Sie wissen müssen, um mit der Maut gut durch Ungarn zu fahren – Mautpflicht, Vignette, Kontrollen, Tipps.

    Mit der elektronischen Vignette e-Matrica für PKW hat Ungarn das derzeit vielleicht modernste Mautsystem. Während in Deutschland über die Einführung einer Maut gestritten wird, ist dies in vielen anderen Ländern schon lange etablierte Praxis. Wer durch Frankreich fährt oder die Brennerautobahn nutzt, kennt gewiss die Mautstationen, an denen sich mitunter Warteschlangen bilden und manchmal das passende Kleingeld nicht zur Hand ist. Das kostet den Autofahrer Zeit und ist mit hohem Aufwand für die Mauterhebung verbunden. Etwas bequemer sind schon die in vielen Ländern üblichen Maut-Vignetten, die dann gemeinsam die Windschutzscheibe zieren.

    In Ungarn merkt man praktisch nichts von der Maut. Ähnlich zum System der Video-Maut in Österreich für die zusätzlichen Sondermautstrecken werden auf ungarischen Autobahnen die Kennzeichen der Fahrzeuge an Kontrollstellen für die Maut per Kamera erfasst und gescannt. Dann erfolgt elektronisch ein Abgleich im System, ob für dieses Fahrzeug die Maut bezahlt worden ist.

    Mautpflicht

    Befahren Sie niemals ohne vorher bezahlte Maut eine mautpflichtige Strecke! Grundsätzlich gilt die Maut in Ungarn auf allen Autobahnen, die jeweils an den M-Nummern zu erkennen sind. Davon ausgenommen sind nur noch wenige Abschnitte vom Budapester Ring M0. Wer also in Budapest unbeabsichtigt auf die Autobahn gerät, ist damit noch nicht immer auf einer gebührenpflichtigen Strecke. Generell werden mautpflichtige Autobahnen rechtzeitig zuvor mit einem Verkehrsschild Matrica/Vignette oder einem entsprechenden Hinweis auf den Autobahn-Wegweisern angekündigt. Beachten Sie diese Beschilderung und verlassen gegebenenfalls die Strecke, sofern Sie noch keine Maut bezahlt haben.

    Ausführliche Informationen rund um die ungarische Maut finden Sie auf der deutschsprachigen Webseite der „Nationale Mauterhebung geschlossene Dienstleistungs-AG“ als zuständige Stelle unter http://www.maut-tarife.hu/Gebuhren/.

    Maut: Arten der Vignette (e-Matrica)

    In Ungarn unterscheidet man zwischen Jahres-Vignetten, Komitats-Vignetten und Kurzzeit-Vignetten für 10 Tage oder einen Monat. Für Touristen sind fast nur die Kurzzeit-Vignetten von Interesse.

    Jahres-Vignetten gelten immer pro Kalenderjahr, wobei die Gültigkeit anders als in Österreich stets am 1.1. eines Jahres um 0 Uhr beginnt und am 31.1. des darauf folgenden Jahres um 24 Uhr endet.

    Kurzzeit-Vignetten gelten in ganz Ungarn für den zuvor festgelegten Zeitraum.

    Kategorien der Vignette: Maut für das Wohnmobil

    Bei der E-Vignette (e-Matrica) in Ungarn gibt es 5 verschiedene Kategorien, von denen man die richtige für das eigene Fahrzeug wählen muss. Wer per PKW mit Anhänger/Wohnanhänger fährt, muss dafür keine höhere Maut zahlen, wenn das ziehende Fahrzeug zur Kategorie D1 gehört. Bei einem ziehenden Fahrzeug der Kategorie D2 oder B2 ist hingegen eine zusätzliche Vignette der Kategorie U für den Anhänger erforderlich. Für das Wohnmobil ist unabhängig vom Gewicht immer Kategorie D2 zutreffend.

    D1M: gilt für Motorräder

    D1: gilt für PKW mit maximal 3,5t zulässigem Gesamtgewicht, die für maximal 7 Personen zugelassen sind

    D2: gilt für sämtliche Wohnmobile (auch mit mehr als 3,5t Gesamtgewicht), für PKW für mehr als 7 bis maximal 9 Personen sowie für kleine LKW (Transporter) mit bis zu 3,5t zulässigem Gesamtgewicht

    B2: gilt für Busse (Achtung: Dazu zählen alle Fahrzeuge, die für mehr als 9 Personen zugelassen sind).

    U: gilt für Anhänger an Fahrzeugen der Kategorien D2 und B2 (Achtung: die E-Vignette muss hier auf das Kennzeichen des Anhängers ausgestellt sein.)

    Maut: Erwerb vor Ort

    Die E-Vignette (e-Matrica) kann an Grenzübergängen, den meisten Tankstellen sowie beim ungarischen Automobilclub MAK erworben werden. Ein Kauf beim ADAC in Deutschland ist aber derzeit nicht möglich. Eine interaktive Kartenübersicht aller Verkaufsstellen gibt es hier.

    Beim Kauf der E-Vignette ist genau darauf zu achten, dass die richtige Variante gewählt und die richtigen Daten dort eingetragen sind. Sie erhalten einen Beleg in der Form einer üblichen Kassenquittung, den Sie direkt unterschreiben müssen. Prüfen Sie vorher die Angaben, weil Sie mit der Unterschrift die Richtigkeit bestätigen und damit auch die Verantwortung für eventuelle Fehler übernehmen. Durch die fremde Sprache ist das mitunter etwas schwierig. Die nötigen Angaben sind:

    – Kennzeichen (Rendszám / Registration number)
    – Land (Ország / Country)
    – Geltungszeitraum (Típus / Type)
    – Fahrzeugkategorie (Kategória / Category)

    Darunter stehen nochmals die Zeitangaben für Beginn und Ende der Gültigkeit. Zudem sollte ein Seriennummer (Sorszám / Serial number) darauf stehen.

    Die Bezahlung erfolgt üblicherweise bar in Forint. An Grenzübergängen wird aber normalerweise auch der Euro zu einem etwas ungünstigeren Kurs akzeptiert. Halten Sie die Beträge möglichst passend bereit und tauschen kein Bargeld bei fliegenden Händlern (siehe auch die Tipps zum Geldwechsel).

     

    Maut: Online-Erwerb

    Zeitsparend und sicherer bezahlen Sie die Maut vorab, indem Sie die benötigte Vignette online oder mobil per App kaufen.

    Webseite von virpay.hu zur Bezahlung der Maut

     

    Die anschließend versendete Bestätigungs-E-Mail enthält einen Link zum Abruf Ihres Belegs. Bewahren Sie diesen zuhause mindestens ein Jahr lang auf und nehmen eine Kopie davon auf die Reise mit. So können Sie bei einer Verkehrskontrolle nachweisen, dass die Maut bezahlt ist.

    Eine weitere Möglichkeit zum Online-Erwerb der ungarischen Vignette ohne Registrierung und auf Deutsch bietet inzwischen die Webseite http://www.ungarn-vignette.eu/.

    Hinweis: Da die Maut an das Kennzeichen des Fahrzeugs gebunden ist, ist die elektronische Vignette nicht übertragbar.

    Hinweis: Beachten Sie bitte unbedingt, dass seit 1.1.2015 für Wohnmobile und Transporter bis zu 3,5t Gesamtgewicht die teurere Kategorie D2 gilt. 

    Kontrollen und Risiken

    Das Befahren der Autobahn ohne eine zuvor bezahlte gültige E-Vignette ist eine unberechtigte Straßenbenutzung, die mit einer Nachgebühr geahndet wird.

    Achtung: Es genügt nicht, etwa an der nächsten Autobahn-Tankstelle eine E-Vignette ab dem aktuellen Tag zu kaufen. Wenn Ihr Fahrzeug zuvor bereits kontrolliert wurde, hatten Sie zu diesem Zeitpunkt keine gültige E-Vignette. Eine Kontrolle ist sogar vor Ort an der Verkaufsstelle oder Raststätte möglich. Auf den Autobahnen gibt es über 70 fest installierte Kameras. Bei dem nicht so großen Autobahnnetz werden Sie also statistisch mindestens alle 20 Kilometer kontrolliert. Die Kameras nehmen das Kennzeichen des Fahrzeugs, aber nicht den Fahrer auf. Wenn das Kennzeichen im Vignettensystem bekannt ist, wird das Foto sofort wieder gelöscht.

    Anderenfalls wird es nochmals manuell geprüft und dann beispielsweise im Falle deutscher Kennzeichen an die Ungarische Autobahn Inkasso GmbH mit Sitz in Eggenfelden weitergeleitet, siehe http://autobahninkasso.de/index.html. Diese ist berechtigt und beauftragt, fällige Nachgebühren einzutreiben. Die Adressen des Kraftfahrzeughalters werden vom Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg übermittelt. Die Nachgebühren betragen beispielsweise für einen PKW rund 50 Euro bei Zahlung innerhalb von 30 Tagen sowie rund 200 Euro bei späterer Zahlung. Schwerere Fahrzeuge sind deutlich teurer. Wer Post von der Ungarische Autobahn Inkasso Eggenfelden erhält, sollte rasch reagieren und meine Tipps dazu beachten.

    Ursachen für die Forderung einer Nachgebühr können eine falsche Fahrzeugkategorie, Fehler in der Angabe des Kennzeichens, ein falsches Länderkennzeichen oder ein falscher Gültigkeitszeitraum sein. Prüfen Sie in einem solchen Fall Ihren Beleg.

    Tipps

    Generell empfiehlt es sich, die richtige E-Vignette bequem vorher online zu erwerben. Bei dem relativ günstigen Preis für einen PKW ist man damit auf der sicheren Seite, spart Zeit an der Grenze sowie auf der Strecke und muss nicht darauf achten, wo Mautpflicht besteht.

    Mautfrei zum Balaton: Wer nur zum Balaton möchte, kann sich die Maut sparen. Dafür fährt man von Wien kommend die österreichische Autobahn in Richtung Eisenstadt/Sopron, überquert dort die Grenze und folgt dann für reichlich 100 Kilometer der Fernstraße 84 zum Balaton. Alternativ kann man auch eine südlichere Strecke über Graz wählen und dann über Fürstenfeld und den Grenzübergang Heiligenkreuz nach Ungarn fahren.

    Verkehrsregeln: Neben Fehlern bei der Maut sind die Missachtung der Lichtpflicht und des Alkoholverbots die häufigsten Fehler von Touristen in Ungarn. Hier habe ich noch weitere Tipps zum sicheren Autofahren in Ungarn.

          Mehr info: http://e-autopalyamatrica.hu/en

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